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Dr. Roland Heilmann

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Dr. Roland Heilmann ist der Leiter der Sachsenklinik. Er ist somit der Nachfolger von Professor Simoni. Zuvor war er der Chefarzt der Chirugie. Beruflich läuft es für ihn großartig, nachdem er den Pasteur-Preis für seine Forschungen erhalten hat.
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Mit seiner verstorbenen Ehefrau Pia, hat er mit der ebenfalls bereits verstorbenen Alina und Jakob zwei gemeinsame Kinder und mit Dr. Christina Buchmann ein uneheliches Kind namens Lisa Schroth. Außerdem hat er einen Enkel, den Sohn von Alina und deren Freund Vladi Nemetz, der den Namen Jonas trägt.

Sein Vater Otto Heilmann starb an Tollwut. Er hat eine Schwester namens Klara.

Zusammen mit seiner verstorbenen Frau Pia und seinen Kindern Alina und Jakob bewohnte er zunächst eine Wohnung in der Mittelstadt. Später kaufte er die Villa Kreutzer von seinem Freund Achim und zog dort zu Charlotte Gauss und deren Ehemann, seinem Schwiegervater Friedrich Steinbach. Seit die Villa Kreutzer abgebrannt ist wohnt er mit seiner Familie bei Otto Stein und Charlotte.

Er war sehr gut mit Maia und Achim bis zu deren Tod bzw. Weggang befreundet. Ihre Nachfolger Dr. Kathrin Globisch und Dr. Martin Stein sind aktuell seine besten Freunde.

In Folge 186 stürzte Roland mit einem Sportflugzeug ab und erlitt schwerste Verletzungen. Er rang mehrfach um sein Leben und lag lange im künstlichen Koma. Nach langer Reha schaffte er es - auch dank seiner Freunde Achim und Kathrin - wieder auf die Beine zu kommen.

Auch eine weitere schwere Erkrankung übersteht Roland: Leukämie. Nach langer Chemotherapie soll Roland eine Knochenmarkspende von Jakob erhalten, doch dieser wird plötzlich krank. Die ganze Klinik lässt sich testen, doch Roland geht es immer schlechter. Schließlich spendet sein Enkel Jonas für ihn, obwohl Kinder normalerweise gar nicht in Frage kommen. Nun beginnt eine kritische Phase denn Rolands Immunsystem ist komplett am Boden. Und tatsächlich bekommt er Fieber. Doch schließlich gewinnt Roland den Kampf gegen den Krebs.

Nach einer schweren Ehekrise hatte auch Roland verstanden, dass er sich im Familienalltag mehr einbringen muss und unterstützte so seine Frau Pia nach Kräften. Auch während der Krankheit seiner Frau, gab er vorübergehend den Chefarztposten an Martin ab und arbeitete als Oberarzt.

Die von Sarah Marquardt geplante Profilierung der Sachsenklinik als Bauchchirurgiezentrum und die daraus resultierenden Umstrukturierungen in der Klinik unterstützt Roland. Als es aber in der Folge der Klinikbewerbung bei der Stadt zu unerwarteten Problemen kommt, ist es Roland, der einen kühlen Kopf bewahrt und versucht, die Differenzen zu klären und geschlossen aufzutreten, um Vera Bader nicht als Siegerin aus dem Konflikt hervorgehen zu lassen.

In Folge 628 erhält er aus einer Rostocker Klinik das Angebot dort als Ärztlicher Direktor einzusteigen. Er überdenkt dieses Angebot und nimmt es nach einem Vorstellungsgespräch und dem Rat seiner Freunde an, zieht es jedoch kurz danach durch den Rücktritt von Professor Simoni wieder zurück. Nachdem Professor Simoni zurückgetreten ist, wurde Roland Ärztlicher Direktor der Sachsenklinik.

In der Klinik läuft es nach wie vor für Roland gut - doch er fragte sich, ob er nicht schon zu lange "nur" der potenzielle Nachfolger des Klinikchefs ist? Noch einmal würde Roland gerne durchstarten und auch seine Forschungen weiter vorantreiben. Als Professor Simoni überlegte, die Sachsenklinik in absehbarer Zeit zu verlassen, stellte sich die Frage nach dem Posten des Klinkleiters noch einmal ganz neu. Aber Roland hatte einen Konkurrenten: seinen besten Freund Dr. Stein. Nachdem Martin als Gegenkandidat scheiterte, suchte Sarah nach Alternativen.

Ein Kurswechsel steht in der Sachsenklinik an. Dr. Roland Heilmanns mögliche Beförderung zum Klinikdirektor rückt immer näher, doch Freude will weder bei Roland noch bei seinem Vorgänger Prof. Gernot Simoni aufkommen. Stattdessen zweifelt Roland an seiner Wahl und steht der neuen Verantwortung skeptisch gegenüber. Simoni dagegen kann sich nur schwer von seiner Arbeit trennen. Trotz seiner Abneigung gegen unnötige Sentimentalitäten verliest Prof. Dr. Gernot Simoni seine Danksagungen gegenüber den Kuratoriumsmitgliedern. Seine Worte richten sich auch an Dr. Roland Heilmann, seinen Nachfolger, und er spricht sich offen dafür aus, dass Veränderungen gut und notwendig sind. Verwaltungsdirektorin Sarah Marquardt ist eine gewisse Anspannung anzumerken, doch bei Simonis letzten Worten hört sie ganz genau hin. Als sie an der Reihe ist, erklärt sie dem Kuratorium, dass die Sachsenklinik eine radikale Kursänderung brauche. Damit stellt sie den Antrag, dass sie Simonis Nachfolgerin wird und nicht Roland. Das Kuratorium stimmte ihr zu. So wurde nicht Roland Simonis Nachfolger, sondern Sarah persönlich. Roland hat zwar den Posten des Ärztlichen Direktors bekommen, aber nicht mit den gleichen Kompetenzen wie Simoni. Am Ende der 18. Staffel übergibt Sarah Roland den Posten des Klinikleiters jedoch und wird wieder Verwaltungschefin der Sachsenklinik.

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